Bei dem internationalen Ideenwettbewerb „Establishing Busan Station as The Hub of Creative Economy“, ausgelobt von der Stadt Busan, Südkorea, gewann PASD den ersten Preis. Insgesamt schickten 408 Büros aus 55 Ländern Entwürfe ein. „Unser Entwurf zeigt ein revolutionäres Wegesystem, das auf drei Ebenen basiert. Unter der Erde – so sieht unsere Planung vor – verlaufen die Gleise und die sechsspurige Straße. Diese Barrieren werden von Parkanlagen, Freizeiteinrichtungen und Geschäften überbrückt“. Der Leiter unserer Wettbewerbsabteilung Stefan Burkard schwärmt von dem dreidimensionalen Platz – eine Art Stadtteilzentrum – der Niedrigbauten, Wolkenkratzer und einen ­mondänen Hafen verbindet. Die Stadt Busan ist ein riesiger Handelsumschlagplatz, der Bahnhof für ganz Südost-Asien wichtig und der Hafen kein reiner Industriehafen, sondern eine schicke Marina im Stile des Medienhafens in Düsseldorf.„Die Gesamtgestaltung wird vom Stil her bestimmt durch schlichten Weißbeton mit viel Glas und noch mehr Grün“, umschreibt Stefan Burkard das Prestigeobjekt, das PASD einmal mehr als Globalplayer im Bereich Architektur adeln wird.

 

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