WAZ vom 17.12.2016 – Im Bild: Tomas Grohé (Mitte), Landschaftsarchitekt Prof. Dr. Wedig Pridik (li.) und Stadtplaner Helmut Feldmeier von PASD Architekten, Hagen (Foto: Martin Möller)

Ehrenpreis der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft

„Die für 2027 geplante IGA bietet eine Chance zur Revitalisierung des Nordsternparks. Ein Rundgang auf dem Gelände mit Buga-Planer und Architekt. Die Blütezeit im Nordsternpark liegt lange zurück. Die Stadt putzte sich bei der Bundesgartenschau (Buga) 1997 heraus, sammelte damals viele Pluspunkte beim Wandel des früheren Zechengeländes in eine grüne Zone. Jetzt ergibt sich eine Chance, erneut im Rahmen einer Internationalen Gartenausstellung (IGA) Versäumtes nachzuholen, verkommene einstige Relikte aus der Bergbauzeit zum Leben zu erwecken.“ Für eine Beurteilung der Ist-Situation und die Aufstellung einer Prioritätenliste für die IGA fanden sich Politik und kompetente Ratgeber zusammen. Tomas Grohé, Mitglied der Bezirksvertretung West und des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses und Landschaftsarchitekten und Planer Professor Wedig Pridik und Helmut Feldmeier machten sich ein Bild auf einem Rundgang durch die einstige Wirkungsstätte. Die Diplom-Ingenieure gehörten damals mit zu den preisgekrönten Entwicklern und Gestaltern des Geländes. PASD hatte durch verschiedene Projekte maßgeblichen Einfluß auf die Gestaltung des Nordsternparks.

Errichtung Doppelbogenbrücke Nordsternpark

Umbau Zeche Nordstern zu einem Verwaltungsgebäude